Sie re:Agierten auf den 99Fire-Films Award

Man muss schon blind, taub und v.a. internetabstinent sein, um die diesjährige Aktion 99Fire-Film Award verpasst zu haben. Allein auf Facebook wurde von diversen Kollegen immens Werbung für ihre Produktion gemacht, und auf allen gängigen Netzwerken wurde man mit der Aktion konfrontiert.

Ich persönlich halte Aktionen wie den 99Fire-Film Award oder die Self-Made-Shorties beim Filmfest 2011 für ne interssante Sache, fördert sie doch die Kreativität der "Hobbyregisseure, Filmverrückten, Studenten, Werber und kreativen Köpfe", und der Gewinnerfilm von Kollegin Anna Ewelina beweist, dass es nicht immer Special Effects und großes Tammtamm braucht, um in knapp 99 Sekunden eine gute Geschichte zu erzählen:

 

 

Doch stellen diese Wettbewerbe natürlich gewisse Regeln und Konditionen auf, wie in diesem Fall:

Der Einsender erklärt sich bereit, dass 99 Films Deutschland die übertragenen Rechte an Dritte weiterübertragen kann und diese ebenso berechtigt seien sollen, den Film kommerziell zu verwerten. Daher verzichtet der Einsender darauf, den Film an Dritte für eine kommerzielle Verwertung zu lizensieren oder sonst kommerziell auszuwerten.
(siehe Link unter Veröffentlichung

Darüber haben sich andere Filmemacher aufgeregt und re:agiert:

 

 

Die Frage ist nun: zurecht?

Was haltet Ihr von der Sache?